Datenschutz

Datenschutzinformation nach Art. 13 DSGVO

 

  1. Verantwortliche Stelle

Verantwortlich für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist:

Hebamme:Johanna Torunsky
Anschrift:Stadtkinderhebammen Hannover- Hildesheimerstraße 97, 30173 Hannover
Telefon: _______________________________
E-Mail: hebamme.torunsky@gmail.com

  1. Zweck der Datenverarbeitung

Die Verarbeitung personenbezogener und gesundheitsbezogener Daten erfolgt zum Zweck der Durchführung der Hebammenbetreuung, insbesondere zur:

  • Begründung und Durchführung des Behandlungsvertrages
  • medizinischen Dokumentation und Betreuung
  • Terminorganisation und Kommunikation
  • Abrechnung gegenüber Krankenkassen, privaten Kostenträgern oder Patientinnen
  • Erfüllung gesetzlicher Dokumentations-, Aufbewahrungs- und Nachweispflichten
  1. Art der verarbeiteten Daten

Es werden insbesondere folgende Daten verarbeitet:

  • Stammdaten (Name, Anschrift, Geburtsdatum, Kontaktdaten)
  • Versicherungs- und Abrechnungsdaten
  • Angaben zur Schwangerschaft und Geburt (z. B. ET)
  • Gesundheits- und Behandlungsdaten
  • Dokumentations- und Verlaufsdaten
  • Kommunikationsdaten
  1. Rechtsgrundlagen der Verarbeitung

Die Datenverarbeitung erfolgt insbesondere auf Grundlage von:

  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag / Durchführung des Behandlungsvertrages)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (gesetzliche Verpflichtungen)
  • Art. 9 Abs. 2 lit. h DSGVO (Gesundheitsversorgung und Behandlung)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigte Interessen, soweit einschlägig)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO (Einwilligung)
  1. Empfänger der Daten

Eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgt nur, soweit dies gesetzlich zulässig oder die Patientin ausdrücklich eingewilligt hat.

Empfänger können insbesondere sein:

  • gesetzliche Krankenkassen
  • private Krankenversicherungen und Beihilfestellen
  • Abrechnungsstellen
  • behandelnde Ärztinnen und Ärzte
  • vertretende Hebammen
  • IT- und Kommunikationsdienstleister
  • gesetzlich berechtigte Behörden oder Stellen

Soweit erforderlich, erfolgt eine Übermittlung ausschließlich im notwendigen Umfang.

Die Verarbeitung personenbezogener und gesundheitsbezogener Daten erfolgt unter Einsatz der Software Hebamio.

Soweit hierbei externe Dienstleister eingesetzt werden, erfolgt dies ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Datenschutzvorgaben und – soweit erforderlich – auf Grundlage von Verträgen zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO.

Eine Verarbeitung erfolgt nur im zur Betreuung, Dokumentation, Sicherung und Abrechnung erforderlichen Umfang. Soweit Dienstleister in Drittstaaten eingesetzt werden oder ein Zugriff aus Drittstaaten nicht ausgeschlossen werden kann, erfolgt die Datenverarbeitung nur unter Beachtung der gesetzlichen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO und geeigneter datenschutzrechtlicher Garantien.

  1. Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Hebamme und Patientin kann telefonisch oder – soweit von der Patientin gewünscht – per E-Mail erfolgen, insbesondere zur Terminabstimmung, organisatorischen Kommunikation sowie zur Übermittlung betreuungsbezogener Informationen.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Kommunikation per E-Mail technische Sicherheitsrisiken aufweisen kann und ein vollständiger Schutz der Vertraulichkeit und Integrität der Daten nicht in jedem Fall gewährleistet werden kann. Insbesondere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Dritte Kenntnis vom Inhalt elektronischer Nachrichten erlangen.

Die Hebamme wird die E-Mail-Kommunikation ausschließlich im erforderlichen Umfang und unter Beachtung datenschutzrechtlicher Anforderungen verwenden.

  1. Speicherdauer

Personenbezogene Daten werden nur solange gespeichert, wie dies für die Durchführung der Betreuung, die Abrechnung sowie aufgrund gesetzlicher Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten erforderlich ist. Für Behandlungsdokumentationen gilt regelmäßig eine Aufbewahrungsfrist von mindestens zehn Jahren nach Abschluss der Betreuung, soweit nicht gesetzlich längere Fristen vorgeschrieben.

Nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen werden die Daten gelöscht, soweit keine gesetzlichen Gründe einer Löschung entgegenstehen.

  1. Rechte der Patientin

Die Patientin hat nach der DSGVO insbesondere folgende Rechte:

  • Auskunft über gespeicherte Daten
  • Berichtigung unrichtiger Daten
  • Löschung, soweit gesetzlich zulässig
  • Einschränkung der Verarbeitung
  • Datenübertragbarkeit
  • Widerspruch gegen bestimmte Datenverarbeitungen
  • Widerruf erteilter Einwilligungen mit Wirkung für die Zukunft
  1. Beschwerderecht

Die Patientin hat das Recht, sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu beschweren.